Gebacken: Marillenblechkuchen

Proudly introducing: mein Schon-immer-Lieblingskuchen! Schon als Kind musste meine Mama ihn wegsperren, damit ich nicht das ganze Blech verputze. Das Rezept stammt von meiner lieben Oma und ist ganz einfach zu backen. Das hier war unglaublicherweise mein erster Versuch, ihn selbst zu machen!

Marillen-Blechkuchen

Marillen-Blechkuchen

So geht das:

240 g Zucker (ich hab groben Rohrzucker genommen) mit drei Dottern und einem ganzen Ei (bitte fragt mich nicht, warum) gut verrühren.

In einer zweiten Schüssel 200 g Mehl (universal) mit einer halben Packung Backpulver vermengen.

Und eine dritte mit dem Schnee aus drei Eiklar und 125 Fett (zB eine halbe Packung Butter, zimmerwarm oder wärmer) füllen.

Alle drei Teile zu einem Teig vermischen, ein bisschen patzig sollte er sein.

Jetzt das Backrohr vorheizen, 200°C Umluft. Und derweil kann man sich um die Marillen kümmern, ca. 1,7 kg sollten sich auf ein Blech ausgehen. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, das eventuell noch leicht einfetten, und den Teig gleichmäßig darauf verteilen. Nun noch die Marillen ganz eng darauf verteilen. Ich habe noch ein paar Pistazien darauf verteilt, weil die noch da waren. 🙂

Backzeit: ca. 40 Minuten

Marillen-Blechkuchen

Marillen-Blechkuchen

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