Besucht: L’Osteria, Graz

In Graz dürfte es ja mittlerweile jeder mitbekommen haben: Das Aiola City ist nicht mehr, die Betreiber haben ins Schloss St. Veit gewechselt. Der Nachfolger, L’Osteria, ist nicht – wie der Name vermuten ließe – ein kleiner, unkomplizierter Italiener: Es handelt sich um eine stark expandierende Kette aus Nürnberg, die mittlerweile 23 Restaurants in Deutschland und Österreich umfasst, für 2013 und 2014 sind nach Graz noch weitere 4 Eröffnungen geplant. Das Erfolgskonzept: so einfache wie beliebte Gerichte, vor allem Pizza und Pasta (Secondi gibt es keine), flotter Service, günstige Preise.

Schon zwei Tage nach der Eröffnung ist das voll aufgegangen: Das Lokal brummt, wohl auch aufgrund der idealen Lage am Grazer Mehlplatz. Der Service ist wirklich flott, unzählige Kellnerinnen und Kellner schwirren ständig hin und her, wir werden von ca. sieben an einem Abend bedient. Auch die Preise sind günstig für die durchaus okaye Qualität – ganz besonders bei der Pizza, die weit über den Tellerrand hinausragt und die man eher zu zweit verdrücken würde. Aus diesem Grund ist auch die Frage nach einer „Doggy Bag“ ganz normal. Auch die Dolci sind daran angepasst – es gibt auch kleine Kostproben zum Teilen als süßes Finale.

PS: Bitte entschuldigt die düsteren Fotos, wurden per Handy im Gastgarten gemacht – auch wenn das „nur für Anfänger ist“! 😉

 

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Ein Kommentar zu “Besucht: L’Osteria, Graz

  1. Pingback: Besucht: Aiola im Schloss, Graz | viel fraß

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