Gekocht: Kampanisches Endiviengemüse

Endiviensalat kommt jetzt wöchentlich in der Gemüsekiste in rauen Mengen. Zur steirischen Variante mit Eräpfeln und Kernöl braucht es also auch eine Alternative, am liebsten eine warme. Nach langer Suche bin ich auf ein angeblich sizilianisches Rezept gestoßen, nach noch längerer Suche auf die Info, dass es wahrscheinlich doch aus Kampagnien stammt, wo die Einwohner aufgrund ihrer Vorliebe für Endivien & Co. angeblich „Blattfresser“ genannt werden.

Endivien

Zubereitet ist es sehr schnell: Für zwei Hauptspeisen- oder vier Beilagenportionen einen großen Kopf Endiviensalat von seinem Strunk entfernen und zusammenschneiden. Waschen und ausgiebig schleudern. Olivenöl erhitzen, am besten im Wok, denn es kommt eine ziemliche Menge Salat zusammen. Salat in den Wok geben und sautieren, bis er in sich zusammenfällt. Den Saft einer halben Zitrone, 10-15 entkernte Kalamata-Oliven und zwei Esslöffel Kapern dazugeben, salzen und pfeffern.

Als Beilage zu Fisch/Fleisch, mit getoastetem Brot, mit Ofenkartoffeln oder  – als Pizzabelag.

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