Besucht: Hasewend’s Kirchenwirt, Eibiswald

Das Gasthaus Hasewend in Eibiswald ist nicht gerade ein Geheimtipp: Das uralte Familienlokal mit hauseigener Fleischerei und Programmkino (das heuer seinen 101. Geburtstag feiert!!) ist Mitglied bei Slow Food und in jedem Restaurantführer, der etwas auf sich hält, zu finden. Davon zeugt auch der dicke Stapel, der im Lokal zum Durchblättern aufliegt. Gleich neben dem lokaleigenen Magazin „Die Liese“ übrigens. Wichtig ist aber, was auf den Teller kommt, und das ist offenbar sogar noch besser geworden, seit Sohn Bernd Hasewend letztes Jahr nach Lehrjahren in Graz und Wien die Küche von seiner Mutter Josefine übernommen hat.

Die Vorspeisenvariation bietet eine tolle Auswahl aus steirischen Köstlichkeiten – ganz wichtig: die selbst gemachten Fleischspezialitäten wie Kübelfleisch und Zelodec, eine Sulmtaler Schinkenrohwurst. Der Wildbacher Seesaibling kommt mit Nacktgersterisotto, gegrilltem Kürbis und gelbem Paradeiserfond schwer haubenverdächtig daher, ein schlichtes Gemüserisotto entpuppt sich als gespickt mit einer sensationellen Auswahl an frischem Marktgemüse.

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