Aufsteirern kulinarisch

Es gibt viele Gründe, das Aufsteirern, das jährliche Riesenfest der steirischen Volkskultur zu mögen. Genauso viele wie es gibt, es nicht zu mögen vermutlich. Trachten, Brauchtum, Volksmusik, hunderttausend Menschen in der Innenstadt … das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich habe jetzt für mich persönlich den besten Zugang gefunden: Letzten Sonntag, als ich entlang der Aufsteirern-Standl geschlendert bin, ist mir plötzlich eingeschossen, dass das ja auch ein großer Street Food Market ist: Es gibt wohl keine Gelegenheit, sich durch das Bundesland zu fressen – jede Region ist mit einem Standl vertreten, an vielen davon kochen die Bäuerinnen selbst – ganz besonders natürlich beim Kulinarikfest der Bäuerinnen im Stadtbauernhof (Hof der Landwirtschaftskammer). Da gibt’s Verhackertbrote, Gröstl, Steirerschnitzel mit Kürbiskernpanade, Strudel aller Arten, süße Krapfen und den berühmt-berüchtigten Almkaffee aus Murau.

Und dazu machen viele Lokale in der Innenstadt mit: Das El Gaucho hat heuer z. B. Ochsenburger verkauft, beim Eis Greissler gabs „steirischen herbst“ in die Tüte … mit Kastanien-, Sturm- und Zwetschkeneis.

Voila: Ein paar Impressionen von der kulinarischen Seite des Aufsteirerns.

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