Spanakorizo – griechischer Spinatreis

Spanako-was? Chorizo? Nein, mit der deftigen spanischen Wurst hat dieses Rezept nichts zu tun. Es handelt sich vielmehr um ein veganes Reisrezept aus Griechenland, in diesem Fall gefunden im „Frisch gekocht“-Magazin.

Reis mit Kichererbsen und Spinat, das mag recht simpel wirken – aber der Reis wird mit Pinienkernen, Zitronenschalen und -saft und vielen Kräutern aufgepeppt und schmeckt wirklich köstlich. Dazu gibt’s noch etwas Joghurt, oder wenn man es vegan halten will, Sojajoghurt.

spanakorizo (2)

Für 4 Teller 250 g Langkornreis nach Packungsanleitung kochen – die Kochzeit aber um 2 Minuten verkürzen, da der Reis danach noch weitergart.

1 kleines Glas Kichererbsen in einem Sieb abspülen. 1 Zwiebel schälen und grob hacken. 1 Bio-Zitrone heiß waschen und, trocken reiben, etwa die Hälfte der Schale abreiben und Saft auspressen. Je eine Handvoll Petersilie und Dill und ein paar Minzblätter grob hacken. 3 EL Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett goldbraun anrösten.

Zwiebel in etwas Öl anrösten, gegarten Reis und 300 g frischen Spinat dazugeben, mit etwas getrocknetem Oregano und Paprikapulver würzen und mit 150 ml Gemüsesuppe angießen. Den Spinat zusammenfallen lassen, dann Kichererbsen, Kräuter und Zitronenschale dazugeben, und 2-3 Minuten köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und dem Zitronensaft abschmecken.

Mit 2-3 Esslöffeln (Soja-)Joghurt servieren, diese noch mit einem Hauch Paprikapulver bestreuen.

Die Reste des Spinatreis wurden übrigens am nächsten Tag als Beilage verzehrt – mit Hühnerbrust, gefüllt mit Feta und getrockneten Tomaten!

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