Krautsalat mit Granatapfel und Radieschen

Ein leichter, frühlingshafter Salat aus Weißkraut, Granatapfelkernen und Radieschen, gefunden letztens in einer Frauenzeitschrift beim Friseur, die sind nämlich für mehr als nur für Frisuren gut 🙂

krautsalat

Für vier Portionen einen halben Krautkopf fein hobeln. Eine rote Zwiebel und einen halben Bund Radieschen in dünne Ringe schneiden, einen halben Bund Petersilie hacken, eine Handvoll Walnusskerne grob hacken. Alles mit zwei Handvoll Sprossen vermischen. Leicht einsalzen und stehen lassen.

Für das Dressing Kerne aus einem Granatapfel lösen und in eine kleine Schüssel geben. 4 EL Rotweinessig mit 3 TL Zucker, 1-2 EL Granatapfelsaft und 9 EL Olivenöl vermischen. Eine Stunde ziehen lassen, dann über den Salat gießen und vermischen.

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Salat von Radicchio, Halloumi, Granatapfel und Walnüssen

Den gibt es ganz bestimmt sehr bald wieder: Dieser Radicciosalat mit Halloumi, Granatapfel und Walnüssen ist eine geniale Mischung aus unterschiedlichsten Aromen von bitter bis fruchtig-süß und macht auch optisch so richtig was her.

Gefunden habe ich ihn auf der Seite des Guardian – in den Kochrezepten von Yotam Ottolenghi. Der verwendet eine Mischung aus rotem und weißem Chichorée – wobei der rote bei uns weithin als Radicchio bekannt ist. Ich hab mich mal auf den beschränkt.

2015-12-13 22.30.00

Radicciosalat mit Halloumi, Granatapfelkernen und Walnüssen

Die Zubereitung ist keine Hexerei – ist ja schließlich ein Salat 😉

Für 2 Personen: Zunächst das Dressing zubereiten. Dafür 2 EL Olivenöl, 3 EL Rotweinessig, 1/2 TL Zucker, 1 Knoblauchzehe (zerdrückt), 1 TL Granatapfelsaft (falls vorhanden) und 1/2 Bund Petersilie (grob geschnitten) in einer Schüssel gut vermischen.

1 Handvoll Walnusskerne anrösten und beiseite stellen.

125 g Halloumi (eine halbe Packung) mit etwas Olivenöl goldbraun anbraten. 1 Kopf Radicchio in breite Streifen schneiden und gleich in der selben Pfanne anbraten, dabei mit einer Prise Zucker leicht karamellisieren lassen und kräftig mit Salz und Pfeffer würzen. Der Salat sollte beim Braten ein wenig Farbe bekommen.

Alles zusammenmischen, fertig!

Salat von geröstetem Karfiol mit Granatapfel und Haselnüssen

Ottolenghi-Jerusalem-Mania, die Vierte – und jetzt ist vorerst mal Schluss. Mit einem fantastischen Salat aus geröstetem Karfiol, Stangensellerie, Granatapfelkernen und gerösteten Haselnüssen. Yum Yum Yum.

Karfiolsalat

Für 2 Personen als Hauptgericht, für 4 als Vorspeise:

Backrohr vorheizen – 220 Grad.

Einen Karfiol (Blumenkohl) in Röschen zerpflücken und in einer Mischung aus 3 EL Olivenöl, 1/2 TL Salz und etwas Pfeffer wenden. In einer flachen ofenfesten Form verteilen, 25-35 Minuten knusprig backen. Sobald er ein bisschen braun ist, in eine Schüssel füllen und abkühlen lassen.

Das Backrohr auf 170 Grad herunterschalten und eine Handvoll Haselnüsse auf einem Blech rösten. Das dauert ca. 15-20 Minuten – sie verfärben sich und riechen himmlisch.

Inzwischen den Karfiol mit den Kernen aus 1/2 Granatapfel, einer Selleriestange (in 1/2-Zentimeter-Stücke geschnitten), einem kleinen Bund Petersilie und einem Dressing aus 1 EL Sherryessig, 1 1/2 TL Ahornsirup, 1/3 TL Piment und 1/3 TL Zimt vermischen. Die Haselnüsse grob hacken und darüberstreuen.

Avocados mit Tahini-Joghurtsauce und Granatapfel

Wenn ich nach einer Rezeptidee im Internet suche, dann hat das meistens einen Grund: Es gibt irgendetwas im Kühlschrank, das endlich mal aufgegessen werden sollte. In diesem Fall war es ein Glas Tahini, diese israelische Sesampaste, die vom letzten Mal Hummus zubereiten übrig geblieben ist. Zunächst war ich unsicher, ob ich es nicht doch wegwerfen soll – es war doch schon einige Monate lang geöffnet im Kühlschrank. Es war zwar nicht abgelaufen, doch es stand kein Hinweis auf dem Glas über die Haltbarkeit nach dem Öffnen. Internetrecherchen ergaben, dass man es bedenkenlos essen kann – vor allem, wenn es das Tahini noch mit Öl bedeckt ist. Also … los!

Das Rezept meiner Wahl steht auf mehreren Seiten, u.a. Chefkoch.de (User Safaro), daher kann ich nicht sagen, woher es eigentlich kommt.

Avocadosalat

Zuerst wird die Tahini-Joghurtsauce zubereitet: Dafür 4-5 EL Tahina (im Originalrezept sind es sogar 100 g, das fand ich zu viel) mit etwas Wasser glattrühren, dann mit dem Saft einer halben Zitrone (bitte ein bisschen davon übrig lassen), einer Prise Salz und zwei Knoblauchzehen (zerdrückt) in eine Schüssel geben. Mit einem Becher Joghurt (250 g) zusammenrühren, bis alles gleichmäßig vermischt ist, mit weißem Pfeffer, Cayennepfeffer, 1/2 TL gemahlenem Kreuzkümmel und 1/2 gemahlenem Koriander würzen.

Zwei reife Avocados schälen und entkernen, in Spalten schneiden, auf dem Teller anrichten und mit dem restlichen Zitronensaft beträufeln (damit sie nicht braun werden). Das Tahini-Joghurt über die Avocados geben. Kerne aus einem halben Granatapfel kratzen und darüber streuen. Kräuter (am besten wohl Minze, ich habe grad nur Rucola bekommen, was natürlich nicht zu den Kräutern zählt, aber aber auch gut schmeckte), darüber zupfen. Zuletzt noch 50 g Mandelblättchen in einer Pfanne ohne Fettzugabe anrösten, ebenfalls darüber streuen.

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