Fisch-Tacos

Auf einem der Top-Plätze im jährlichen Was-ich-im-vergangenen-Sommer-viel-zu-wenig-getan-habe-Ranking rangiert bei mir jedes Jahr Grillen. Heuer: ganze zwei Mal. Es ist furchtbar. Aber beide Grill-Abende waren dafür wirkliche Highlights. Der zweite fand im Garten von B. statt, im Rahmen unserer unregelmäßigen Essensrunde, bei jedes Paar einen Gang kocht. Bei uns war es wieder einmal der Fischgang – und weil mir aus meiner für diesen Blog noch zu verwertenden Reise in den pazifischen Nordwesten der USA noch ein Essen aus einem mexikanischen Lokal in Seattle bestens in Erinnerung war, ist es genau das geworden: Fisch-Tacos.

Das Rezept stammt aus dem Grill-Buch von DJ BBQ.

fish tacoFür 16 Tacos: Zuerst bereitet man die einzelnen Bestandteile vor, das kann man natürlich auch am Vorabend machen.

Mango-Salsa: Fruchtfleisch einer reifen Mango und eine halbe Gurke in grobe Stücke schneiden und in eine Schüssel geben. Eine halbe rote Zwiebel und einen kleinen Bund Koriander fein schneiden und darunter mischen. Mit dem Saft einer Limette und Salz abschmecken.

Guacamole: 4 reife Avocados und zwei reife Tomaten in grobe Stücke schneiden, eine rote Chili in feine Ringe. Avocados in einer Schüssel mit der Gabel zermantschen, Tomaten und Chilis daruntermischen. Mit dem Saft einer Limette, einer halben Zitrone, Salz und Pfeffer abmischen. (Eigentlich gehört auch noch Koriander dazu, aber der ist ja bereits in der Mango-Salsa enthalten).

Mexican Rub: Der Fisch wird vor dem Grillen mit einer Gewürzmischung eingerieben. Dafür 1 TL braunen Zucker, 1 TL Meersalz, 1 TL geriebener Kreuzkümmel, 1 TL Chilipulver, 1 TL Zwiebelgranulat, 1 TL Knoblauchgranulat, 1 TL Cayennepfeffer und 1 TL geräuchertes Paprikapulver vermischen. (Kann man natürlich auch für andere Gerichte verwenden – Hendl z.B.!)

600 g weißfleischigen Fisch (z.B. Heilbutt oder Tilapia) abspülen, trocken tupfen und mit dem Rub einreiben. Bei mittlerer Hitze in einer Grillschale grillen – dauert je nach Dicke des Fleischs länger oder kürzer und lässt sich natürlich auch in der Pfanne machen. Wenn das Fleisch gar ist, mit zwei Gabeln in kleine Teile zerzupfen.

Einen kleinen halben Kopf Kraut (weiß oder rot) fein schneiden.

16 weiche kleine Tortillas auf Teller legen (z.B. je zwei pro Person), mit etwas Guacamole bestreichen, mit Kraut, Mango-Salsa und Fisch belegen, einen Klacks Sauerrahm darauf geben. Nicht zu voll machen – man sollte die Tacos ja noch einigermaßen mit den Händen essen können!

 

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Kimchi-Omelette mit Sriracha-Sirup

Das ist das vielleicht beste Fast-Food-Rezept überhaupt, finde ich gerade. Wenn man allerdings eine Zutat vorrätig hat, die hierzulande (trotz Korea-Boom) nach wie vor nicht so leicht im Geschäft erhältlich ist: Kimchi! Da die koreanische Variante von Sauerkraut (es handelt sich auch um fermentiertes Kraut, das aber natürlich ganz anders gewürzt ist) aber so gut schmeckt, so gesund ist, und auch so einfach zu machen ist, folgt ein Rezept für selbst gemachtes Kimchi weiter unten.

Für den Sriracha-Sirup braucht es nichts anderes als diese beliebteste Chili-Sauce Asiens (die gibt es in jedem Supermarkt fertig) und Reisessig. Bei uns gibt’s noch selbst gemachte Sriracha zuhause, die entstand im Sommer, als die Thaichilipflanze einfach nicht mehr aufhören wollte, Früchte zu produzieren.

Und sonst: Eier plus Koriander zum Bestreuen. That’s it!

Das Rezept stammt übrigens aus einem Blog der New York Times und wurde von der Autorin in einem Deli in Brooklyn entdeckt.

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Für ein Omelette (1 Person als Hauptgericht oder 2-3 als Vorspeise) 125 Milliliter Reisessig mit 60 g Zucker aufkochen und auf die Hälfte einreduzieren lassen. Abkühlen lassen und 1-2 Teelöffel Sriracha-Sauce einrühren (je nach gewünschter Schärfe).

Eine halbe Tasse Kimchi fein schneiden, mit etwas Öl in einer beschichteten Pfanne anbraten. Währenddessen 2 Eier in einer Schüssel versprudeln und mit Salz und Pfeffer würzen, ev. einen kleinen Schuss Mineralwasser dazugeben (für mehr Fluffigkeit!). Eimischung zum Kimchi geben und kurz verrühren, dann stocken lassen. Sobald die Eier fast ganz fest sind und nur noch oben ganz leicht flüssig, mit einem Gummispatel vorsichtig von außen nach innen lösen und zusammenklappen.

Auf einem Teller anrichten – mit darüber gesprenkeltem Sirup und frischem Koriander. Mahlzeit!

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Es folgen wie versprochen noch die Rezepte für Kimchi und Sriracha-Sauce:

Für die Srirachasauce: (Ergibt ca. 1 l) 125 g rote Chilis mit 150 ml Reisessig in einen Topf geben und zum Kochen bringen. Temperatur reduzieren, 1 gehäuften TL Zucker und eine Prise Salz dazugeben. Rühren, bis sich beides aufgelöst hat.

Kurz abkühlen lassen, im Mixer pürieren, bis eine dünnflüssige Paste entsteht (etwas flüssiger als Ketchup). Eventuell noch durch ein Sieb passieren, falls ihr keine Kerne in der Sauce wollt. Ein paar Stunden ziehen lassen und in Flaschen oder Gläsern im Kühlschrank aufbewahren.

Für das Kimchi: Am Vorabend einen Chinakohl (habe es aber auch schon mit Weißkraut gemacht) längs vierteln, in dünne Streifen schneiden [Anmerkung: Das ist die vereinfachte Variante – eigentlich wird der Chinakohl im gesamten behandelt. Eine gute Anleitung gibt es hier.]. Mit 35 g Salz und 20 g Zucker vermischen und über Nacht ziehe lassen. Zuckersirup aus 100 ml Wasser und 100 ml Zucker kochen.

Die Flüssigkeit vom Kohl am nächsten Tag wegschütten. 2 Karotten schälen, in feine Streifen schneiden. Eine halbe Lauchstange putzen und in feine Ringe schneiden. Beides unter den Chinakohl mischen.

6 Knoblauchzehen (geschält), 1 daumengroßes Stück Ingwer, 60 ml helle Sojasauce, 50 ml Fischsauce, 4 El Gochugaru (getrocknete koreanische Chilipaste, kann auch durch Sambal Oelek ersetzt werden), 2 EL Shrimps aus dem Glas (oder Shrimp-Flocken – oder einfach weglassen), Zuckersirup, 1 Tl Paprikapulver und einem Viertelliter Wasser in den Mixer geben und gut durchmixen. Die Paste mit 1 TL Koriandersamen über den Chinakohl geben und mit den Händen kräftig durchmischen. Abschmecken und falls nötig mit Salz nachwürzen.

Nun kann alles in die Einmachgläser, den Deckel aber nur locker drauflegen. In den Kühlschrank geben und mindestens eine Woche fermentieren lassen, dabei täglich umrühren, damit das Gemüse gleichmäßig mit der Flüssigkeit bedeckt ist. Danach kosten, ob der gewünschte Fermentierungs-Grad schon erreicht ist. Wenn ja, Deckel schließen und aufbewahren – hält sich ein gutes halbes Jahr!

Melanzani-Erdäpfel-Curry

Irgendwie fallen mir bei Melanzani immer nur mediterrane Speisen ein, von denen gibt es ja einige großartige: Parmigiana, Pasta alla Norma, Moussaka, Caponata, Imam Bayildi … Dabei vertragen sich Auberginen auch sehr gut mit Asiatischem – wie Sojasauce, Ingwer, Sesamöl. Schließlich gehören sie zu den Gemüsesorten, die wie ein Schwamm den Geschmack in sich aufsaugen. Das gilt auch für Curry, bester Beweis ist dieses ganz einfache Rezept hier, das aus der Zeitschrift „Für jeden Tag“ stammt:

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Für 2-3 Portionen erst einmal schnipseln: Ein 5-cm-Stück Ingwer, 1 Chili, 1 Knoblauchzehe und 1 große Zwiebel schälen und fein schneiden, ca. 400-500 g Erdäpfel schälen und in gleichmäßige Würfel schneiden.

Zuerst Zwiebel, Knoblauch, Chili und Ingwer mit etwas Öl in einer großen Pfanne glasig dünsten. Nach 2 Minuten Erdäpfel mit 1 TL Paradeismark und 2 TL Currypulver (ich habe hier geröstetes verwendet) dazugeben und weitere 2 Minuten mitdünsten lassen. Dann mit 1 Dose Paradeisern und 300 ml Gemüsesuppe aufgießen und eine knappe halbe Stunde zugedeckt aufmittlerer Stufe kochen lassen.

Währenddessen eine Melanzani putzen und in regelmäßige Würfel schneiden. In 2 EL Sesamöl scharf anbraten, ca. 10 Minuten bei starker Hitze braten lassen, dann reduzieren und schön weich werden lassen – ev. etwas von der Curry-Flüssigkeit zugeben. Mit Currypulver, Salz und Pfeffer würzen und ev. mit Sesamsamen bestreuen.

Erdäpfelcurry mit den Melanzani anrichten, mit Koriander (ich hab den Vietnamesischen Koriander verwendet, der hat sich am Balkon als weeesentlich robuster als der echte erwiesen) bestreuen.

Melanzani mit Chermoula, Bulgursalat und Joghurt

Mein erster Ottolenghi. Seit ich das „Jerusalem“-Kochbuch aus einer Wühlkiste (!!) gerettet habe, hat’s mich jetzt auch erwischt. Seit zwei Wochen steht das Buch im Regal, vier Rezepte sind bereits nachgekocht. Und immer wieder muss ich darin blättern, weil es so schön ist – und auch hochinteressant. Schließlich war ich im März dieses Jahres in Jerusalem und bin nach wie vor von der Stadt geflasht. Ein kulinarischer Reisebericht der Israel-Reise steht übrigens schon länger auf der To-Do-Liste.

Mein erstes Ottolenghi-Rezept waren, weil Gemüsekiste, Melanzani (Auberginen) mit nordafrikanischer Chermoula Marinade bestrichen, getoppt mit einem orientalischen Bulgursalat und Joghurt. Beim Nachkochen habe ich wohl alles richtig gemacht – und es war unglaublich lecker.

Ottolenghi Melanzani

Für vier Vorspeisenportionen bzw. kleine Hauptgerichte:

Zuerst das Backrohr auf 180 Grad vorheizen.

Dann die Chermoula-Paste vorbereiten: Dafür vermischt man 2 Knoblauchzehen (geschält und gepresst), 2 TL Kreuzkümmel, 2 TL geriebenen Koriander, 1 TL Paprika, 1 TL Chiliflocken, 1/2 TL Salz und 2 TL geriebene Zitronenschale (eigentlich sollte man die Schale von eingelegten Zitronen verwenden, also wer die zufällig zuhause hat …) mit ordentlich Olivenöl. Gründlich vermengen, damit eine dicke Paste entsteht.

Zwei Melanzani jeweils längs halbieren und das Fruchtfleisch vorsichtig rautenförmig tief einschneiden. Die Haut muss dabei aber intakt bleiben. Jetzt die vorbereiteten Melanzani mit der Paste bestreichen. So bestrichen, werden sie 40 Minuten im Backrohr gebacken, bis sie schön weich sind.

Der Bulgursalat: 150 Gramm Bulgur mit ca 140 ml kochendem Wasser übergießen und quellen lassen (siehe Packungsanleitung). 50 g Rosinen in Wasser einweichen. Den fertigen Bulgur mit den Rosinen, je einer Handvoll frischem Koriander und Minze, ein paar grünen Oliven, zwei bis drei Frühlingszwiebeln (fein gehackt), einer Handvoll Mandelblättchen (ohne Fett geröstet) vermischen, mit einem Dressing aus Olivenöl und Zitronensaft plus ein wenig Salz übergießen.

Die fertig gebackenen Melanzani mit dem Salat darauf servieren, mit einem großzügigen Klecks griechischem Joghurt und etwas frischem Koriander.

Und es ist perfekt.

Karottensuppe mit Koriander und Limette

Eine Karottensuppe kann etwas Wunderbares sein – es braucht allerdings eine andere Zutat, die der Suppe etwas Pep verleiht, damit sie nicht nach Krankenhaus schmeckt. Mit Ingwer ist das eh ein Klassiker, mit Orangen funktioniert es auch wunderbar. Und mit Koriander auch!

karottensuppe koriander

Für 4-6 Teller: Eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen schälen und grob hacken, 600 g Karotten schälen und in große Stücke schneiden. Die Stiele von 1/2 Bund Koriander grob schneiden.

In einem mittelgroßen Topf Öl erhitzen, Zwiebel und Knoblauch darin glasig anbraten, 2 Lorbeerblätter dazugeben, dann die Karotten und die Korianderstiele. Mit 1 TL Garam Masala würzen und mit 1 Liter Gemüsesuppe aufgießen. Köcheln lassen, bis die Karotten gar sind (ca. 10-15 Minuten). Lorbeer herausfischen, die Hälfte des Korianders dazugeben und pürieren. Den Saft einer Limette zugießen. Falls die Suppe danach noch zu dick ist, noch etwas Wasser zugeben. Würzen mit Salz, Pfeffer, nach Belieben noch mehr Garam Masala und/oder Chili dazugeben.

In vorgewärmten Tellern servieren, mit einem Klecks Joghurt und dem restlichen Koriander garnieren.

Vietnamesischer Reisnudelsalat

Dieser Salat ist so etwas wie vietnamesische Frühlingsrollen in einer Schüssel, stellte ich mir beim Schnipseln vor – Reisnudeln, frisches und knackiges Gemüse, viiiel Koriander. Eine gute, gesunde, erfrischende Kombination.

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Für eine große Schüssel – ca. vier Portionen 5 Knoblauchzehen, einen halben Bund Koriander und eine halbe Jalapeno fein schneiden und in der Schüssel gut vermischen. Den Saft einer Limette, 3 EL Fischsauce und 3 EL Rohrzucker dazugeben, verrühren, 5 Minuten stehen lassen, damit sich die Geschmäcker entfalten können.

300-400 Gramm Reisnudeln nach Packungsanweisung kochen.

2 Karotten und eine Gurke schälen und in kleine Stücke schneiden, einen halben Chinakohl in Streifen schneiden (Strunk entfernen), ein paar Zweige Minze fein hacken. Alles mit den abgetropften Reisnudeln in der Schüssel vermischen. Mit gehackten Erdnüssen bestreuen.

Paradeissalat mit Koriander

Es muss nicht immer Basilikum sein: Tomatensalat schmeckt zum Beispiel auch mit Minze gut – oder auch mit Koriander! Das folgende Rezept stammt von Sarah Wiener.

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Für eine kleine Schüssel voll 500 g Paradeiser (Tomaten) würfeln, mit einer kleinen Zwiebel, fein geschnitten, und einem halben Bund Koriander vermengen. Dressing: Olivenöl mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer.

Karotten-Koriander-Salat

In diesem simplen und doch raffinierten Salat nach einem Rezept von Jamie Oliver wird die Karotte zum Star. Endlich einmal. Koriander muss man halt mögen, er ist jedenfalls ein genialer Partner für das knackige Wurzelgemüse.

Karottensalat

Für vier bis sechs Portionen sechs Karotten schälen und grob raspeln. Mit einer Handvoll Koriander, fein geschnitten, in einer Schüssel vermischen.

Für das Dressing die Schale einer unbehandelten Orange abreiben und sie auspressen. Eine Zitrone auspressen. 4 TL geröstete Sesamsamen mörsern und in den Saft geben. Mit etwa doppelt so viel Olivenöl auffüllen, mit Salz und Pfeffer auffüllen. Sofort servieren.

 

Das, was hier noch auf dem Teller zu sehen ist, sind übrigens Spinat-Ricotta-Küchlein, die noch ein bisschen Tüftelei brauchen.

 

 

Rotkrautsalat mit Karotte und Zwiebel

Eine tolle Quelle für neue Rezepte ist BBC Good Food, wo ich folgendes Rezept mit Rotkraut gefunden habe: Tangy carrot, red cabbage & onion salad. Das Dressing aus Limettensaft, Nussöl und Chili verleiht ihm eine feine exotische Note.

Rotkohlsalat

Dafür einen halben Kopf Rotkraut, vier Karotten und zwei rote Zwiebel in dünne Scheiben schneiden und in einer Schüssel vermischen.

Für das Dressing den Saft von 2 Limetten, 1 TL Erdnussöl, 1 Chili und 1 TL Rohrzucker vermischen, bis sich der Zucker aufgelöst hat.

Dressing über den Salat geben und vermischen, je einen halben Bund Koriander und Minze (fein geschnitten) darunter vermengen. Salat mit einer Handvoll gerösteten Erdnüssen bestreuen.

Super dazu: Gegrillter Halloumi 🙂

 

Gebacken: Asiatische Ofenforelle

Forelle trifft scharfes Ingwer-Öl und asiatisches Gemüse … Ein ausgezeichnetes Rezept aus Frisch gekocht, noch dazu in einer halben Stunde zubereitet!

ForelleRezept für vier Fische: Zuerst das Backrohr auf 220 ºC Ober-/Unterhitze vorheizen. Ein kleines Stück Ingwer und zwei Knoblauchzehen schälen, fein hacken und mit 6 EL Rapsöl verrühren. Sechs Schalotten schälen und vierteln. Eine Biozitrone heiß waschen, abtrocknen und achteln (in Scheiben).

Vier Forellen abspülen und abtupfen, außen und innen salzen, mit je zwei  Zitronenscheiben füllen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Auf allen Seiten und innen mit dem Öl beträufeln. Die Schalotten zwischen den Fischen am Blech verteilen, 20 Minuten auf mittlerer Schiene garen.

In der Zwischenzeit 300 g Karotten und 500 g Rettich schälen und fein hobeln. Einen halben Bund Schnittlauch in Röllchen schneiden. Eine Limette auspressen. 100 g gesalzene Erdnüsse grob hacken. Das alles mit 2 TL roter Thai-Currypaste, 2 EL Sesamöl und 2 EL Rapsölvermischen. Mit Salz abschmecken und ziehen lassen.

Fisch anrichten und mit etwas Koriander bestreuen. Salat dazu anrichten, mit den Erdnüssen bestreuen.

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