Brutti ma Buoni

The Good The Bad and The Ugly Movie PosterDrei Eiweiß blieben vom Eggs Benedict Frühstücksexzess letztens übrig. An Möglichkeiten, aus denen auch noch etwas Feines zu zaubern, mangelt es keineswegs, und eigentlich hätte ich gern wieder Baisers gemacht. Doch als ich beim Herumgooglen auf die italienischen Brutti Ma Buoni („Häßlich, aber gut“) stieß, mussten es einfach die werden – zumal ich zufälligerweise auch genau die richtigen Zutaten zum Aufbrauchen herumliegen hatte. Davon braucht’s nicht viel: gemahlene Haselnüsse, gestiftelte oder gehobelte Mandeln, Eiweiß und eine angebrauchte Zitrone.

The Good, the bad and the ugly? Zumindest das mit dem „schlecht“ muss man streichen – und die Schönheit liegt bekanntlich auch im Auge der Genießerin …

Brutti ma Buoni

Die Brutti ma Buoni sind im Handumdrehen gebacken – und im Handumdrehen wieder aufgegessen, versprochen:

Brutti Making OfFür ca. 20-30 Stück – je nach Größe: Backrohr auf 160 Grad vorheizen. Je rund 100 Gramm geriebene Haselnüsse und gehobelte (oder gestiftelte) Mandeln in einer Pfanne bei wenig Hitze leicht anrösten – nur so viel, dass sich der Geruch und damit auch der Geschmack schön entfaltet. Herdplatte ausschalten, aber am Herd stehen lassen. Währenddessen 3 Eiklar mit einer Prise Salz und ca. 50 g Kristallzucker zu Schaum schlagen. Vorsichtig in die Nussmasse einrühren und 2 EL Zitronensaft und 1 TL Zitronenabrieb sorgfältig einarbeiten, noch ca. 2 Minuten am Herd stehen lassen.

Dann mit einem Löffel kleine Häufchen direkt aufs Blech platzieren. 20 bis 25 Minuten backen, bis sie einen schönen Goldton haben.

In der Keksdose sollten die Brutti rund 4 Wochen haltbar sein. Das nur der Vollständigkeit halber – ich denke nicht, dass sie so lange überleben werden. 🙂

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Überbackener Semmelkren mit Gemüse

gemuesesemmelkrenSemmelkren ist eine unglaublich köstliche Sache. Wer’s nicht kennt – es handelt sich um eine ganz klassische Beilage zum Altwiener Tafelspitz. Mit diesem Rezept – es stammt aus dem tollen Buch „Österreich vegetarisch“ – wird der Semmelkren nicht nur zum Hauptgericht, sondern auch zu einer wunderbaren Möglichkeit der Resteverwertung: Alte Semmeln und übrig gebliebenes Gemüse gehören zu den Hauptzutaten.

Für zwei Portionen:

300 g Gemüse (Karotten, Zuckerschoten, Kohlrabi, Spinat, Pastinaken, Petersilienwurzeln, Chicoree …) oder Pilze klein schneiden und blanchieren.

4 Semmeln (Brötchen) vom Vortag in kleinere Würfel schneiden, in einen Topf geben, bei kleinerer Flamme kurz trocken rösten. Mit 1/2 l Gemüsesuppe nach und nach untergießen, bis die Semmeln schön vollgesogen sind.

Würzen mit Salz, Pfeffer, Muskatnuss und 2-4 EL Kren (Meerrettich) würzen, Gemüse und 1 EL Obers (wenn geht geschlagen) hinzufügen. In eine feuerfeste Form geben. Mit 2-3 EL Käse bestreuen.

Im Backrohr bei starker Oberhitze rund fünf Minuten überbacken. Vor dem Servieren mit weiteren 2 EL Kren bestreuen.

Dazu unbedingt Salat servieren (etwas Bitteres wie Endiviensalat passt gut zur Süße des Semmelkrens)!

10: Ideen mit altem Brot (Teil 1: Schwarzbrot)

Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Der oft zitierte Einleitungssatz zum Beschreibungstext des Films „We feed the world“. Mittlerweile gibt es einige Geschäfte, die etwa Brot vom Vortag günstiger verkaufen – wie Martin Auer in Graz (die Einnahmen kommen hier einem guten Zweck zugute) oder Second Bäck in Berlin, das sich auf Bio-Brot spezialisiert hat. Das Gros des alten Brots wird zwar nicht in den Haushalten oder bei den Bäckern weggeworfen, sondern in den Supermärkten. Aber trotzdem: Wer das trocken gewordene Brot zuhause weiterverwertet, leistet auch einen wertvollen Beitrag. Und kann sich außerdem aus einem reichhaltigen Angebot an Rezepten bedienen. Hier habe ich ein paar davon zusammengetragen.

  1. Croutons aus Schwarzbrot, aromatisiert zB mit Kräutern, Knoblauch, Zwiebeln … (Rezept)
  2. Brotchips – altes Sauerteigbrot in dünne Scheiben geschnitten und kross gebacken (Rezept)
  3. Schwarzbrot-Gemüsesalat – eine Variante des italienischen Klassikers Panzanella von Alexander Herrmann (Rezept)
  4. Brotsuppe – da gibt es hunderttausende Rezepte (hier eines mit Speck und Karotten)
  5. Schwarzbrottoast – Einfach mit Käse, Gemüse, Schinken … überbacken (Rezept)
  6. Brotbrösel, zB für einen Auflauf (Rezept aus diesem Blog: Karfiol-Nudelauflauf mit Knusperkruspe)
  7. Brotauflauf (hier ein pikantes Rezept, geht aber auch süß)
  8. Brotknödel (hier ein Rezept mit Pilzgulasch)
  9. Brotlaibchen – Faschierte Laibchen ohne Faschiertes (hier ein Rezept aus der Schweiz)
  10. als Bindemittel für Soßen verwenden

 

Weiter geht es mit Teil 2 – Weißbrot mit 10 Ideen für pikante und 10 süße Gerichte.

Grüner Smoothie mit Kohlrabiblättern

Die Kohlrabiblätter waren so schön, viel zu schade zum Wegwerfen. Zeit, das allwissende Internet zu befragen: Und die Blitzrecherche ergab, dass es sich hierbei sogar um wahre Vitaminbomben handelt – die Blätter haben im Vergleich zu den Knollen einen rund doppelt so hohen Gehalt an Vitamin C, der Gehalt an Carotin ist 100 mal so hoch, der von Calcium und Eisen 10 mal so hoch. Verwendet werden können die Blätter als geschmortes Gemüse, oder einfach mit der Knolle gemeinsam gekocht – oder in einem Smoothie.

kohlrabismoothieFür zwei Gläser voller Vitamine das Grün von zwei Knollen in schmale Streifen schneiden (Stiele entfernen!) und im Food Processor zerkleinern. Dazu kommen zwei süße, weiche Birnen, ohne Gehäuse, aber mit Schale. Weiters eine große Banane, der Saft einer Limette und einer halben Zitrone  und ein Glas Wasser.

Das ganze im Blender ordentlich mixen, eventuell noch mit ein, zwei Löffeln Honig nachsüßen. Fertig!

Gefunden habe ich das Rezept auf Meine-Smoothies.de

Gekocht: Reislaibchen

Reis bleibt eigentlich fast jedes Mal übrig. Wenn der Rest aufgegessen ist, schmeckt er aber viel zu fade, um ihn einfach so wegzunaschen. Doch wegwerfen? Geht auch nicht. Auf der Suche nach einer Verwertungsmöglichkeit stieß ich auf diese Gemüse-Reis-Bratlinge auf Chefkoch de. Reislaibchen

Die Zubereitung ist so einfach , dafür braucht es eigentlich gar kein Rezept. Ich hatte ca. zwei kleine Portionen Reis übrig. Diese habe ich mit einer Mischung aus einer kleinen, fein geschnittenen Karotte und einer halben, ebenfalls ganz klein geschnittenen, Stange Lauch,  ca. 5 EL Mehl, einem Ei und etwas Petersilie vermischt, mit Salz und Pfeffer kräftig gewürzt und zu Laibchen geformt. Das ganze braucht dann nur noch in etwas Öl auf beiden Seiten goldbraun anbraten. Eine Sauce – etwa Kräuterdip – ist dazu nicht schlecht, Salat natürlich ohnehin nicht.

10: Was man mit Marmelade machen kann

Marmelade (Konfitüre) türmt sich in meinem Kühlschrank. Klar, ich mag sie sehr gerne, aber Marmeladenbrot esse ich sehr selten. Was also tun mit der vielen Marmelade?

1.) Palatschinken (Pfannkuchen, Crepes) machen
Mit Marmelade bestreichen, immer super! Hier ein Rezept. Viele weitere österreichische Nachspeisen verlangen Marmelade – Krapfen, Buchteln …

2.) Polsterzipf backen
Mit Marmelade gefülltes Kleingebäck – hier ein Rezept, geht aber auch mit Fertigteig. Bestreichen, zu kleinen Dreiecken formen, backen.

3.) Torte backen
Viele Rezepte – wie Sachertorte, Linzertorte, Biskuitrolle … benötigen große Mengen Marmelade.

4.) Tee mit Marmelade kochen
Die Russen machen das – Schwarztee mit Marmelade ist genauso geläufig wie mit Milch oder mit Zitrone. Original russisch nimmt man einen Löffel Marmelade in den Mund und lässt den Tee darüber laufen.

5.) Salatdressing mit Marmelade
Dem Salat eine fruchtig-süße Note hinzufügen mit einem Essig-Öl-Dressing mit 1,2 Löffeln Marmelade. Zum Beispiel hier mit Johannisbeergelee.

6.) Saucen zum Fleisch
Eine scharfe, chutneyartige Sauce ganz einfach aus Marmelade, Sambal Oelek, Ingwer und Sojasauce zusammenrühren. Oder eine BBQ-Sauce mit Zwiebeln, Chilisauce und Worcester Sauce. Oder für eine süßsaure Marinade verwenden.

7.) Fruchtsauce erzeugen
Erhitzt und verflüssigt ergibt Marmelade eine tolle Sauce für Eis, Panna Cotta, Pudding …

8.) Strawberry Fool
Erdbeermarmelade mit Schlagobers als fruchtig-süßes Dessert, Rezept von Autumn Makes and Does.

9.) In Cocktails und Drinks schmuggeln
Marmelade funktioniert als Ersatz für Sirupe/Zucker. ZB im Erdbeerdaiquiri. Natürlich auch in alkoholfreie Drinks wie Smoothies oder Milkshakes.

10.) Mit Käse kombinieren
Auf der Käseplatte, in Bagels, Sandwiches …

Gebacken: Karfiol-Nudelauflauf mit Knusperkruste

Eine tolle Möglichkeit, Reste vom Schwarzbrot aufzubrauchen ist die Brotkruste, die diesen Auflauf aus dem Buch „Jamies 30-Minuten-Menüs“ von Jamie Oliver krönt.

Karfiol-Nudelauflauf

 

Los geht’s – und zwar so:

Backrohr auf 220 Grad vorheizen.

Einen Kopf Karfiol (Blumenkohl) zerkleinern und gemeinsam mit 250 Gramm Nudeln (Jamie nimmt Makkaroni, ich nahm Penne) in viel Salzwasser bissfest garen. Währenddessen eine große Auflaufform mit 8 dünnen Scheiben Bauchspeck (Jamie nimmt Pancetta) auslegen, ca. 4 bis 5 Scheiben altes Brot in kleine Stücke schneiden und darauflegen und das Ganze ins Backrohr stellen.

Während der Speck wunderbar zu duften beginnt und schön knusprig wird, die Sauce anrichten: Einen Becher Sauerrahm (Jamie nimmt Creme Fraiche) mit 125 Gramm geriebenem Käse (am besten reifen Cheddar), einer zepressten Knoblauchzehe und Salz und Pfeffer verrühren.

Inzwischen die Nudeln und den Karfiol abseihen, den Speck und das Brot aus dem Backrohr nehmen. Letztere werden gemeinsam mit Kräutern (Jamie nimmt hier Rosmarin, ich nahm Petersilie) und einem Löffel Olivenöl in der Küchenmaschine zerkleinern und vermengen.

In die frei gewordene und jetzt gut ausgefettete Auflaufform das Gemüse und die Nudeln geben, mit der Sauce übergießen – eventuell noch mit ein paar Löffeln Wasser strecken, mit der Krustenmasse bedecken und für 8 Minuten ins Backrohr. Yum!

Gebacken: Tomatentarte und Gemüseflammkuchen

Das vielleicht beste aller Convenienceprodukte: Fertigteig. Ja, wirklich großartig ist das nicht mit den bösen Zusatzstoffen, Backtriebmitteln usw. – aber es lässt sich einfach soo einfach soo viel damit machen.

Die eine meiner beiden Stekovics-Tomatenpflanzen hat die Hitzeperiode zwar nicht überlebt, die andere aber schon, also muss ein würdiges Rezept her …

Gelbe Johannisbeere

Paradeiser, Sorte Gelbe Johannisbeere

Zum Beispiel ein köstlicher Tomaten-Tarte mit Ricotta und Thymian frei nach einem Rezept aus dem aktuellen Frisch gekocht-Magazin.

Für sechs Stücke (die man allerdings auch locker zu zweit wegputzen kann, wenn man hungrig genug ist) benötigt man eine Rolle Teig (im Rezept Blätterteig, ich habe mich für Mürbteig entschieden). Auf dem Backblech ausrollen und das Backrohr auf die angegebene Temperatur vorheizen. Teigboden mit Semmelbröseln bestreuen.

Inzwischen in einer Schüssel 250 g (1 Packung) Ricotta, zwei Eier (M), 2 EL Mehl, 2 gepresste Knoblauchzehen, 1 TL Thymian und 1 TL Zitronenschale vermischen und das ganze auf dem Teigboden verteilen. 500 bis 750 g Cocktailtomaten waschen, in dicke Scheiben schneiden und auf dem Ricotta verteilen. Darauf kommt noch etwas Olivenöl, Salz, Pfeffer und noch ein bisschen mehr Thymian (für die Optik) und ab geht’s ins Backrohr. Dauer laut Packungsanleitung!

Tomaten-Tarte mit Ricotta und Thymian

Tomaten-Tarte mit Ricotta und Thymian

Tomaten-Tarte mit Ricotta und Thymian

Tomaten-Tarte mit Ricotta und Thymian

 

Und auch für die Resteverwertung und Kühlschrankentleerung kurz vor dem Urlaub eignet sich so ein Fertigteig super: Hier ein Flammkuchen mit Gemüse (und Speck – war halt auch noch da!).

Eine Rolle Fertig-Flammkuchen aufrollen, Backrohr vorheizen. Gemüse (hier: ein Zucchino, ein paar Paradeiser, ein halber Paprika), je nach Belieben noch eine Handvoll Speckwürfel und etwas Käse darüberstreuen, mit Salz und Pfeffer würzen und ab ins Backrohr (siehe Anleitung auf der Packung!).

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Flammkuchen mit Speck und Gemüse

Aufgeblättert: Taste the Waste

Die Hälfte aller Lebensmittel werden weltweit weggeworfen: Jeder zweite Salat, jede zweite Kartoffel, jedes fünfte Brot. Der Großteil endet im Müll, bevor er überhaupt den Konsumenten  erreicht. Allein in Österreich werden pro Jahr und Person verwertbare Produkte im Wert von 150 Euro weggeworfen. Die in Europa und Nordamerika weggeworfenen Lebensmittel würden ausreichen, um alle Hungernden auf der Welt satt zu machen. Dreimal.
Taste the Waste - BuchcoverAlles Fakten, die Valentin Thurn in der Doku „Taste The Waste“ 2011 servierte – kein sehr schmackhaftes Menü natürlich.  Schmackhafter wird es im zugehörigen und gleichnamigen Kochbuch: „Taste The Waste – Rezepte und Ideen für Essensretter“ liefert haufenweise interessante Ansätze, wie man aus Küchenabfällen noch etwas zaubern kann. Oder aus Fallobst, Unkraut und Überbleibseln.

Ein Kapitel ist etwa den Culinary Misfits gewidmet, zwei junge Berlinerinnen, die sich mit viel Liebe und Kreativität dem krumm gewachsenen Gemüse widmen. Ein anderes Mundraub.org, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Fallobst zu verwerten – im Rezeptteil gibt es hier z. B. Rezepte für Schwarze Nüsse (eingelegte grüne Walnüsse) oder „Statt Oliven“ Olivenersatz aus eingelegten Schlehen. Nicht fehlen darf auch der südsteirische Haubenkoch Tom Riederer, der es sich zur Philosophie gemacht hat, auch aus Resten wie Himbeerkernen oder Erdäpfelschalen noch etwas Verwertbares zu machen – Knusperdeko oder Chips zum Beispiel.

Zwei Rezepte aus dem Buch habe ich schon ausprobiert. Sie stamme beide von Dinner Exchange Berlin, die nach Marktschluss Überbleibsel von Berliner Märkten aufsammeln und daraus ein Menü kochen. Im Buch sind sie für 30 Dinnergäste dimensioniert, hier für ca. vier Portionen umgerechnet.

Gazpacho nach Marktschluss

5 Tomaten, eine Feldgurke und eine rote Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden. Dazu kommen eine Zwiebel und zwei Knoblauchzehen, alles kleingeschnitten. Noch je ein Schuss Olivenöl und Balsamico dazu (hab ich übrigens vergessen und hat auch nichts gemacht), und ab in den Blender bzw. mit dem Pürierstab zerkleinern. Dann kommt noch ein Viertelliter Gemüsesuppe dazu. Abschmecken mit viel Pfeffer und noch mehr Salz, empfehlen kann ich dazu noch ein paar großzügige Spritzer Tabasco. Dazu gab’s Spießchen mit Schweine-Bauchfleisch und Weißbrot.

Gazpacho mit Spießen

Gazpacho mit Spießen

Apple Crumble mit rosa Kick

Drei bis vier große Äpfel ungeschält, aber ohne Kerngehäuse in dicke Spalten schneiden und dachziegelartig in einer großen, gebutterten Backform anordnen. Für die Crumble-Schicht 50g Butter, 40g brauner Zucker und 30g Mehl mit den Händen schnell zu einer bröseligen Mischung verarbeiten. Die Brösel gleichmäßig über die Äpfel verteilen, bei 180° für ca. 35 Minuten in das Backrohr schieben. Wenn der Crumble fertig ist, kommt der rosa Kick: ein paar rosa Pfefferbeeren zerstoßen und auf den Crumble streuen.

Apfelcrumble mit rosa Kick

Apfelcrumble mit rosa Kick

Edit: ein weiteres Rezept aus diesem Kochbuch – Pastinakenkuchen.
Pastinakenkuchen

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