Maissalat mit Koriander, Chili, Limette und Parmesan

maissalat mälzerMais, oder „Woaz“, wie er hier in der Steiermark auch genannt wird, wird doch irgendwie unterschätzt, oder? Angebaut wird er hierzulande in rauen Mengen, aber vor allem als Futtermittel. Auf den Tisch kommt meistens die praktische Variante aus der Dose, und das nur als eine von vielen Zutaten im Salat oder im Chili. Maiskolben im Ganzen werden höchstens mal als Grillbeilage angeboten.

Nachdem ich keinen Griller habe (Balkon-Grill-Verbot in Graz!) und ganze vier schöne Maiskolben im Kühlschrank, machte ich mich auf die Suche nach einem Gericht, in dem dem Mais endlich mal eine Star-Rolle zukommt. Fündig wurde ich in der Rezeptsammlung der ARD, bei einem Rezept für Maissalat aus Tim Mälzers Sendung. Der Mais im ganzen gekocht und dann als Salat mit Koriander, Frühlingszwiebeln, Chili und Limettensaft serviert.

Für vier Teller: Blätter und „Haare“ von den vier Maiskolben entfernen, Maiskörner mit einem Messer herunter schneiden. 2 Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. 1-2 Chilischoten von den Kernen befreien und fein schneiden.

Ca. 1 EL Butter in einer großen Pfanne schmelzen lassen, Knoblauch dazugeben und kurz anbraten, Chili und Mais dazugeben und anbraten, bis der Mais leicht Farbe bekommt.

2-3 Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden, da kann gerne viel vom Grün dabei sein. 1 kl. Bund Koriandergrün waschen und grob hacken.

Mais mit Knoblauch und Chili in eine Salatschüssel geben, mit Salz und dem Saft einer halben Limette abschmecken. Frühlingszwiebel und Koriander darüberstreuen, und dann noch nach Geschmack Parmesan darüber reiben.

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Salat von Spargel, Fenchel, Erdäpfeln und Garnelen

Early Summer on a plate!

Ein feiner Sommersalat aus dem Kochbuch „Frisch gekocht für alle Jahreszeiten“

fenchel spargel salat

Für vier Portionen, etwa als Vorspeise: 250 g Erdäpfel (Kartoffeln) schälen und in gleichmäßige, salatkompatible (also mundgerechte) Stücke schneiden, in Salzwasser garen.

1 Packung Garnelen (ca. 225 g. Abtropfgewicht; aufgetaut!) in eine Schüssel geben, in einer Marinade aus 6 ml Olivenöl, dem Saft und der Schale einer halben Zitrone, 2 Knoblauchzehen (zerdrückt), 2 TL Dille, Salz und Pfeffer 15 Minuten ziehen lassen.

500 g grünen Spargel von den holzigen Enden befreien, mit etwas Öl in einer großen Pfanne anbraten (ca. 5-10 Minuten). Aus der Pfanne heben und gemeinsam mit den garen und abgetropften Erdäpfeln in eine Salatschüssel geben.

Eine Fenchelknolle mit dem Fenchelgrün in dünne Scheiben schneiden. Zu Spargel und Kartoffeln in die Schüssel geben.

Garnelen in dem Öl aus der eigenen Marinade anbraten, dauert nur ca. 5 Minuten. Ebenfalls zum Salat geben. Alles gut durchmischen und nocheinmal abschmecken, ev.  noch den Saft der zweiten Hälfte der Zitrone dazugeben.

Paul Ivics Wintersalat

Ein raffinierter und etwas aufwändigerer Super-Duper-Wintersalat, in dem Bittersalate auf Karamellnüsse und Kräutertofu treffen, auch das Dressing ist mit Matcha-Pulver und Zitrone sehr besonders. Aus dem Buch „Vegetarische Winterküche“ vom Wiener Veggie-Sternekoch Paul Ivic. Eines habe ich allerdings weggelassen: Ivic mischt noch 1 Handvoll grüne Bohnen unter den Salat.

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Für vier Portionen 

Karamellnüsse: 75 g Zucker mit 60 ml Wasser bei mittlerer Hitze langsam aufkochen. Je 50 g Cashew- und Haselnüsse grob hacken und in den Sirup geben. Karamellisieren lassen, bis die Flüssigkeit verdampft ist. Nüsse auf einem Blech mit Backpapier verteilen und auskühlen lassen.

Salat: 1/2 schwarzen Rettich in feine Scheiben hobeln. Salatblätter (eine Mischung aus Radicchio, Chicorée, Endivien, Frisee und Zuckerhut) waschen und in mundgerechte Stücke zupfen.

Tofu: 250 g Tofu in Würfel schneiden. 2 Handvoll frische Kräuter fein hacken und den Tofu darin wälzen.

Marinade: 40 ml Weißweinessig, 1/2 TL Matchapulver, Abrieb von 1/2 Zitrone, 2 EL Wasser, etwas Salz und Zucker mischen, dann noch 60 ml Traubenkernöl einrühren, abschmecken.

Salat marinieren, mit Rettich, Tofu und Nüssen anrichten.

Hühnersalat mit Safran und Fenchel

Der Sommer ist schon fast vorbei und noch kein Ottolenghi-Rezept! Das muss sich ändern. Und zwar mit dieser levantinischen Variante des klassischen Fenchel-Orangen-Salat. Dafür wird auch nur der Saft, sondern auch die Schale der Orangen verwendet – und zwar werden die Orangenspalten als ganze mit etwas Honig und Safran weichgekocht und dann püriert. Dazu gibt’s zartes, zerzupftes Hühnerfleisch und frische Kräuter – Minze, Basilikum und Koriander.

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Für eine Schüssel voll: Backofen auf 200 Grad vorheizen, eine Bio-Orange heiß abwaschen, oben und unten je einen Zentimeter abschneiden. Ungeschälte Orange in 12 Spalten schneiden und in einen Topf legen. 3 EL Honig, 1/2 TL Safran und 1 EL Essig dazugeben, gut vermischen, grob mit Wasser übergießen und zum Kochen bringen. Etwa eine Stunde lang köcheln lassen, bis ein dicker Sirup entsteht und die Orangen weich sind. Pürieren (eventuell in einem hohen Glas).

500 g Hühnerbrustfilets mit Salz und Pfeffer würzen, mit etwas Öl scharf anbraten (oder grillen), dann in einer ofenfesten Form etwa 15-20 Minuten fertig garen (je nach Größe).

2 kleine Fenchelknollen in feine Scheiben schneiden, je 1 EL Basilikum- und Minzblätter und 2 EL Korianderblätter in Stücke reißen oder grob schneiden. 1 Knoblauchzehe zerdrücken, 1 rote Chilischote in feine Ringe schneiden. Alles in die Salatschüssel geben und durchmischen.

Wenn das Fleisch abgekühlt ist, in Stücke zupfen und mit der Hälfte des Orangenpürees vermischen. Die andere Hälfte direkt mit dem Salat vermengen. Alles zusammen mit Olivenöl und dem Saft einer halben Zitrone, Salz und Pfeffer abschmecken.

Lauwarmer Kichererbsensalat

Hiermit habe ich glaub ich einen neuen Rekord aufgestellt – keine 40 Minuten betrug die Zeit zwischen der Erkenntnis, Hunger zu haben, dem Herausfinden, dass fast nix im Kühlschrank ist, dem Hurra-Moment mit der Erkenntnis, dass sich daraus doch etwas ziemlich Gutes zaubern lässt, dem „Kochen“ und diesem Blogpost. Mögen andere ganze Tage für ihre Einträge brauchen … 😉

Was ich also im Kühlschrank gefunden habe? Eine offene große Dose Kichererbsen von vorgestern, eine halbe rote Spitzpaprika von gestern, eine halb ausgequetschte Zitrone von vorvorgestern. Da so Dinge wie Olivenöl, Zwiebel und Knoblauch soundso (fast!!) immer vorrätig sind und die Petersilie am Balkon schon fröhlich vor sich hinwuchert, hab ich die Inspiration aus dem Blog Katha-Kocht dankend angenommen und das Ganze dann ohne groß nachzuschauen, nachgekocht. Viel Rezept braucht es hier ja eh nicht.

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Lauwarmer Kichererbsensalat mit Paprika – für eine Person als leichtes Mittagessen oder für 2-3 als Tapas: 1/2 Zwiebel und 1 Knoblauchzehe schälen und feinwürfelig schneiden, 1 halbe rote (Spitz-)Paprika waschen und grob schneiden. Zwiebel in etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten, Knoblauch und Paprika dazugeben. Eine kleine Dose Kichererbsen öffnen, 1-2 Löffel des Wassers in die Pfanne geben, die Kichererbsen abseihen und ebenfalls in die Pfanne dazu geben, schön durchschwenken und warm werden lassen. Inzwischen etwa 1/2 Bund Petersilie hacken (wenn ihr mögt, könnt ihr die Stiele auch verwenden – dafür am besten schon mit den Zwiebeln in die Pfanne geben, damit sie weich werden) und eine halbe Zitrone auspressen. Kichererbsenmischung in eine Schüssel geben und ein wenig abkühlen lassen, dann Petersilie dazu und mit Salz und Pfeffer abschmecken, Zitronensaft löffelweise dazugeben und abschmecken, eventuell noch mit zusätzlichem Olivenöl abrunden. Fertig! Mahlzeit!

Zucchinipuffer mit Kichererbsen- und Krautsalat

Drei sommerliche Rezepte aus dem Buch „Türkei vegetarisch“ habe ich hier auf einem Teller versammelt: Zucchinilaibchen mit typisch türkischem Aroma, dazu zwei Salate – einmal Kichererbsen mit Kräutern, Tomaten, Stangensellerie und roten Zwiebeln, einmal eine türkische Variante des klassischen Coleslaw. Beide Salate sind mit Joghurt mariniert, da spar ich mir die Joghurtsauce zu den Puffern.

Alle drei Rezepte sind für sich nicht besonders aufwändig, sowohl beim Kraut als auch bei den Zucchini braucht es aber etwas Vorlaufzeit: Beides will noch 15 Minuten bzw. 1 Stunde entwässert werden, bevor es losgeht. Wer getrocknete Kichererbsen verwendet (ungleich besser!!), muss diese natürlich mindestens 12 Stunden vorher in Wasser einweichen, dann noch 30 bis 40 Minuten kochen, bis sie bissfest sind.

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Zucchinipuffer (Mücver), 6 Stück: 2-3 Zucchini (etwa 450 Gramm) waschen und in eine Schüssel raspeln, eine kleine Karotte schälen und dazureiben. Einsalzen und eine Stunde ruhen lassen, damit das Wasser aus dem Gemüse gezogen wird.

Einen kleinen Bund Frühlingszwiebel waschen, putzen, mit dem Grün klein schneiden. 1/4 Bund glatte Petersilie und 1 Stängel Dill waschen, trocken schütteln und fein hacken. Kräuter und Zwiebel mit 1/2 TL Chiliflocken (Pul Biber), 1/2 getrocknete Nanaminze, schwarzem Pfeffer aus der Mühle, 1 EL Mehl und 1 Ei in einer kleinen Schüssel verrühren.

Zucchinimasse sorgfältig ausdrücken, alles zusammenmischen.

Laibchen formen und mit reichlich Öl in einer Pfanne auf beiden Seiten anbräunen, bis sie goldbraun sind.

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Kichererbsen-Salat (Yoğurtlu Nohut Salatası), ergibt eine Schüssel: 200 g Kichererbsen, eingeweicht und gekocht (oder einfach aus der Dose) spülen, abtropfen und in eine Salatschüssel geben. Ca. 10 Cocktailtomaten waschen und würfeln, 2 Stangen Sellerie waschen und in kurze Streifen schneiden, 1 rote Zwiebel schälen und in feine Ringe schneiden. All das kommt zu den Kichererbsen.

4-5 Stängel Nanaminze, 2-3 Stängel glatte Petersilie waschen, trocken schütteln, grob hacken.

Für die Marinade in einer kleinen Schüssel 3-4 EL Süzme-Joghurt (=griechisches Joghurt, Fettanteil 10 Prozent), 2 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer und 1/2 TL Sumach – für den typisch orientalischen Geschmack – vermengen.

Alles vermischen – und zur Behübschung eventuell mit noch mehr Kräutern und Tomatenstücken bestreuen.

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Weißkrautsalat mit Karotten und Walnüssen (Beyaz Lahana Salatası), ergibt eine Schüssel: Einen kleinen Kopf Weißkraut (ca. 500 g) von seinen äußeren Blättern befreien, in feine Streifen schneiden oder reiben. Strunk wegwerfen. In eine Schüssel geben und salzen, mit den Händen kräftig bearbeiten, damit das Kraut mürbe und saftig wird. Eine Viertelstunde ziehen lassen, danach ausdrücken.

Für die Marinade: 2 kleine Karotten schälen und reiben. 2-3 Stängel Dill waschen, trocken schütteln, fein hacken. 80 g Walnusskerne grob hacken. 4 EL Süzme-Joghurt (=griechisches Joghurt, Fettanteil 10 Prozent) mit 2 EL Mayonnaise vermischen.

Alles zusammenrühren. Beliebte Varianten: mit Schafskäse oder Maiskörnern.

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Krautsalat mit Granatapfel und Radieschen

Ein leichter, frühlingshafter Salat aus Weißkraut, Granatapfelkernen und Radieschen, gefunden letztens in einer Frauenzeitschrift beim Friseur, die sind nämlich für mehr als nur für Frisuren gut 🙂

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Für vier Portionen einen halben Krautkopf fein hobeln. Eine rote Zwiebel und einen halben Bund Radieschen in dünne Ringe schneiden, einen halben Bund Petersilie hacken, eine Handvoll Walnusskerne grob hacken. Alles mit zwei Handvoll Sprossen vermischen. Leicht einsalzen und stehen lassen.

Für das Dressing Kerne aus einem Granatapfel lösen und in eine kleine Schüssel geben. 4 EL Rotweinessig mit 3 TL Zucker, 1-2 EL Granatapfelsaft und 9 EL Olivenöl vermischen. Eine Stunde ziehen lassen, dann über den Salat gießen und vermischen.

Grünkohl-Salat mit Walnüssen, Speck und Parmesan

Der Supersalat aus dem Superfood: Das Rezept zu diesem wunderbaren, umami-reichen Salat aus Grünkohl plus angebratenem Speck kam letztens mit der Gemüsekiste angeliefert. Einer der doch eher seltenen Fälle, bei dem der Liebste und ich uns schon fast mit der Salatgabel duellieren.

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Für eine Schüssel (viel zu wenig für vier Personen)  ca. ein halbes Kilo Grünkohl von den Strünken befreien, in zentimeterbreite Streifen schneiden, waschen und schleudern. In eine große Schüssel geben. 1 kleine Zwiebel in feine Streifen schneiden, 1 Knoblauchzehe fein würfeln, 1 Chili fein hacken und alles zum Kohl geben. 100 g Speckwürfel in 4 EL Olivenöl knusprig braten. 100 g Walnusskerne dazugeben und 1 Zweig Thymian (abgezupft) mit dem Speck anrösten. Mit dem restlichen Öl und noch heiß über den Kohl gießen. 4 EL Weißweinessig und eine Prise Zucker dazugeben und alles gut durchkneten. Kurz durchziehen lassen, 80 g Parmesan darüber reiben.

Krautsalat Thai-Style

Diese wunderbare asiatische Variante eines Krautsalats kam frei Haus mit einem schönen Kopf Kraut aus der Gemüsekiste. Wurde natürlich sofort ausprobiert!

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Für vier Portionen: Einen halben Kopf Weißkraut fein hobeln. Eine große Tomate in kleine Würfel schneiden und mit dem Kraut in die Salatschüssel geben. 1 Knoblauchzehe und 1 kleines Stück Ingwer schälen und sehr fein hacken, ebenfalls dazugeben.

Dressing aus 1 EL Erdnussöl, 1 TL Honig, 1 Spritzer Sesamöl, Saft von zwei Limetten, 1 TL gelbes Currypulver und 1 Chili (fein geschnitten) abmachen, mit etwas Salz und Fischsauce abschmecken.

Vor dem Servieren einen kleinen Bund Koriandergrün, grob gehackt, und eine kleine Handvoll Erdnüsse untermischen bzw. darüberstreuen.

Halloumi mit Brokkoli-Taboulé

Das blogge ich jetzt noch mit dem köstlichen Nachgeschmack im Mund, direkt am Balkon: Denn genau so wie in diesem BBC Good Food-Rezept muss Sommer schmecken. Knuspriger Halloumi trifft auf eine Variante des klassischen Taboulé-Salats mit Brokkoli und süß-sauer-scharfem Honig-Harissa-Zitronen-Dressing.

Die Zubereitung dauert auch nicht lange, schließlich hat man im Sommer Besseres zu tun als in der Küche zu schwitzen.

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Für vier Portionen (als kleines Hauptgericht) einen Brokkoli in kleine Röschen zerteilen (je nach Menge kann man auch den Strunk in feine Scheiben geschnitten verwenden – sonst für Suppe o.a. aufbewahren oder entsorgen) und 2-5 Minuten in heißem Wasser blanchieren.

Dann 140 g Couscous in eine Schüssel geben und mit einem Teil des Brokkoliwassers übergießen, aufgehen lassen.

3-5 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, eine Handvoll Cherrytomaten halbieren bis vierteln, einen kleinen Bund Petersilie und ein paar Zweige Minze klein schneiden. Alles mit dem Brokkoli unter das Couscous mischen.

Dressing aus dem Saft von 2 Zitronen, Schale von 1 Zitrone, 3 EL Olivenöl, 1 EL Honig, 3 TL Harissapaste (ich hab die durch milde Harissagewürzmischung und Chilipaste ersetzt), Salz und Pfeffer zubereiten.

In einer beschichteten Pfanne ohne Fettzufuhr 1 Handvoll Mandelblättchen rösten und beiseite stellen. Darin dann – mit Öl –  1 Packung Halloumi (200 g) knusprig anbraten.

Salat mit dem Dressing abmachen, mit Halloumi und Mandelblättchen und noch ein bisschen Zitronenschale bestreuen.

 

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